7. Traum | Das Grundstück im Wald

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Eingesandt von: Nina

Mein Opa und meine Oma haben in einem Wald ein Grundstück mit einem
Weiher, welches einmal sehr sehr schön und gepflegt war, aber leider
sich niemand mehr kümmert und der Weiher wurde auch abgelassen. Meine
Mutter und ihre Geschwister hatten dort früher eine sehr schöne
Zeit. Wir machten an diesem Tag noch einen kleine Tripp dorthin und in
der Nacht träumte ich davon:

Ich ging alleine auf das Grundstück und sah dort viele Tiere. Fast
schon ein kleiner Zoo. Aus dem ehemaligen Weiher, wurde ein Freigehege
mit Löwen und Tigern, außerdem auch einen kleinen schwarzen Hund.
Niemand kümmerte sich um diese Tiere und einige waren auch schon
gestorben. Aufeinmal hörte ich zwei kleine Kinderstimmen aus dem
Gebüsch. Die Kinder kamen hervor und sagten zu mir:,, Können sie
nicht etwas gegen das hier tun? Uns tun die Tiere leid, die es hier
eigentlich schön hätten, aber es kümmert sich ja niemand.” Zuerst
fragte ich wo die Eltern der beiden Kinder seien, denn es war schon
dunkel. Die Eltern der beiden Kinder waren verstorben und sie waren
auf sich alleine gestellt. Ich merkte, dass die beiden Kinder vorallem
eine intensieve ”Beziehung” zu dem kleinen schwarzen Hund hatten.
Ich nahm den kleinen Hund und die Kinder und ging zusammen mit ihnen
den Weg durch den Wald spazieren. Plötzlich ist hinter mir ein
großes Flugzeug abgestürzt und verletzte die Kinder und den Hund.
Ich kämpfe- kämpfte- und kämpfte um das Leben der Kinder, des
Hundes und den Menschen vom Flugzeug. Aufeinmal stand eine rothaarige
Frau mit Locken hinter mir und flüsterte:,, Kümmere dich um die
Kinder, beschütze sie, rette sie! Ich bringe die verletzen Menschen
in Sicherheit und sie werden versorgt.” Das habe ich dann getan, ich
packte die beiden Kinder und den Hund, ging zurück zu dem Grundstück
und da war mir klar, ich hatte eine Beziehung zu den Kindern und dem
Hund aufgebaut! Es war MEINE Familie! Ich war der Ersatz für die
verstorbenen Eltern! Ich und die Kinder kümmerten uns liebevoll um
das Grundstück und die Tiere. Wir bauten uns auf dem Grundstück ein
kleines Häuschen und lebten dort. Wir waren eine sehr glückliche
Familie geworden: Die Kinder, der Hund und ich.

Dies war ein sehr intensiver Traum, und ich habe vielleicht in einem
anderen Leben dort schon mit den Kindern und den Tieren gelebt. Ich
glaube fest daran, dort meine Familie gefunden zu haben.

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6. Traum | Der arme, kleine Kobold

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Eingesandt von: Natalie (8)


Mein Traum

Das bild habe ich selbst gemalt, damit Ihr sehen könnt, wie der arme Kerl geguckt hat, bevor ich ihn gerettet habe.

Meine Freundin Caroline war da.
Wir gingen zum Spielen nach draußen.
Hinten an der Garage haben wir seit langem ein Loch in der Straße/Teer, wo ich Caro warnte, weil ich da schon mal mit meinen Fuß reintrat und mich übelst verletzte.
Plötzlich hörten wir genau aus diesen Loch Jemand der leise nach „Hilfe“ rief!!!
Ich schaute vorsichtig und neugierig in das Loch….und sah eine kleine,grüne Gestalt…wie eine Elfe oder ein Kobold???…der weinte.
Er bettelte: „Bitte,bitte hilf mir da raus!“
In diesen Loch waren auch noch andere Bewohner, jedoch größere.
Ich reichte genau diesen kleinen Elf/Kobold meine kl. Kinderhand und er stieg in meine Handfläche und klammerte sich gaaaanz fest an mein Fingerchen.
Ich fragte ihn wie er da rein kam?
Er schluchzte verzweifelt,daß sein Haus zerstört wurde und bedankte sich für die Rettung.
Während ich mit den „Kleinen“ in der Hand zu meiner Mama eilte und ihr von unseren Fund erzählte…..sagte Mama zu mir: „Siehst du,jetzt hab ich unsere Elfenecke im Garten doch nicht umsonst gestaltet.Jetzt haben wir gleich einen Bewohner dafür.“
Ich war so glücklich,daß er bei uns bleiben darf.
Dies war ein wunderschöner Traum, da ja unser Elfengarten tatsächlich im Garten existiert.
Glaubt an Eure Träume!!! Eure Natalie

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1. Traum | Pickel sind böse.

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1. Traum | Pickel sind böse.
Saloma
Eingesandt von: Gisela Inge Saloma
Webseite: http://saloma.blog.de

Alle Traumgeschichten

Ich stand vor mir selbst und konnte mich klar und deutlich sehen.
Ich hatte einen Pickel, mitten auf der Stirn, den mein gegenüber „ ich „ mir ausdrückte.
Plötzlich kam da ein Riesen Strahl Eiter heraus, so dick wie ein Baumstamm..
Ich wich zurück und spreizte meine Beine, hielt den Pickel aber immer noch gedrückt., so dass das Eiter in Strömen heraus floss, zwischen meinen Füße.
Ich beschwerte mich bei meinem gegenüber „ ich „.
He, ich werde ganz schmutzig, sagte ich laut.
Mein gegenüber „ ich „ antwortete mir so klar und deutlich, dass ich die Stimme, mein ganzes leben nicht mehr vergessen werde:
Warum beschwerst du dich, das muss alles raus, sonst wirst du nicht wieder gesund.

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2. Traum | Von Zombies und Vampiren

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2. Traum | Von Zombies und Vampiren
Lilith, Traum, Vampire, Zombies
Eingesandt von: Lilith
Website : http://msmomw.blog.de

Alle Traumgeschichten

„Auf der Welt gab es durch irgendein Unglück (Atombombenexplosion oder so) nur noch Zombies, Vampire und „normale“ Menschen. Die Zombies sahen aus wie Zombies, also ziemlich vergammelt und Scheiße und die waren genauso doof wie man sich Zombies eben vorstellt. Die Vampire allerdings, die waren schlau und mit denen hatten die übriggebliebenen Menschen einen Pakt geschlossen, den die Vampire supertoll fanden. Die Menschen hatten nämlich ein irre gutes Medikament entwickelt, welches die Vampire fast normal gemacht hat. Die konnten tagsüber rumlaufen in der Sonne und brauchten nicht auf Jagd zu gehen, weil die Menschen ihnen Blut gaben. Das Blut mussten die Menschen spenden. Das war echt cool, weil sie so nur noch die Zombies zum Feind hatten. Mit denen konnte man nämlich keine tollen Pakte schließen weil sie ja doof waren. Soweit so gut. Hätte alles prima laufen können bis … ja, bis da so ein paar Vampire rebelliert haben. Die wollten wieder richtige Vampire sein, so mit Nachts rumfliegen und Leute aussaugen. Und jetzt komm ICH ins Spiel! Ich war mit ner Handvoll anderer Menschen in irgend so nem Gremium oder so und wir sollten noch mal mit diesen Untergrund Rebellenvampiren verhandeln und ihnen Angebote machen. Hab ich mich mit denen zusammengesetzt und die sahen schon so komisch aus. Wie richtige Vampire eben, sehr sexy, bleich und … hungrig. Die hatten schon tagelang keine Medikamente mehr genommen, hallo? Und ich und paar andere Menschen mitten unter ihnen. Herrlich wie die mir auf den Hals geguckt haben. Ich hatte richtig Angst so ein bisschen. Und der Anführer ließ auch gar nicht mit sich reden, also mussten wir flüchten. Da war so ein Aufzug, der in einen unterirdischen Bunker führen sollte (extra für solche Notfälle eingerichtet. Jahrelang sollte man da leben können mit genug zu essen und zu trinken) und wir schnell in den Aufzug rein um uns in Sicherheit zu bringen. Ja PUSTEKUCHEN! Die Regierung hatte uns nämlich VER-ARSCHT! Das war gar kein Bunker, das war eine Tiefgarage! Ich war sowas von enttäuscht, ehrlich. Und das doofste daran war: es wimmelte von Zombies da unten! Ich, nicht dumm, hab sofort so ein Tor aus Plexiglas zugezogen, damit die uns nicht fressen können und DAS war mal vielleicht ein Anblick! Die Zombies alle vor dem Plexiglastor … die wurden auch immer mehr, weil sie uns ja riechen konnten. ZIG 1000 Zombies waren das und alle röchelten und geiferten und quetschten sich vor das Tor. Die Zombies in der ersten Reihe wurden langsam aber sicher zermatscht von denen, die hinter ihnen rumdrängelten, kein schöner Anblick, das sag ich Euch. Die sahen eh schon Kacke aus, aber so … zerquetschte Zombies. Bah! Die Vampire konnten ja nicht zu uns runter, wir hatten den Aufzug blockiert, aber wir mussten da ja jetzt irgendwie raus. Und dann hab ich ne Tür gesehen, allerdings HINTER dem Plexiglastor. Scheiße, hab ich gedacht, und nu??? Clever wie ich bin, wusste ich: nur Menschenfleisch kann uns jetzt helfen und dann haben wir einem von uns einen Finger abgeschnitten (der hat das freiwillig gemacht, ehrlich!) und dann bin ich mit dem Finger gaaanz nach rechts am Tor entlang gelaufen und hab die Zombies angelockt. Die wie die Bekloppten mit alle Mann nach rechts … DAS sah vielleicht AUS! Ein Tumult sondersgleichen! Wie die Irren haben die gedrängelt. Tja, und in der Zwischenzeit hat einer von uns schnell eine Tür in dem Tor geöffnet, ich hab den Finger ÜBER das Tor in die Zombiemenge geworfen (Tumult hoch 10!), bin zurück, DURCH das Tor und wir alle zusammen durch die Tür und schnell zugemacht. Puh! Alle völlig fix und fertig. Der mit dem abgeschnittenen Finger hat rumgeheult: „Mein Finger, mein Finger!“ „RUHE JETZT“ hab ich gesagt … „Wir müssen gucken wie wir hier rauskommen!“ Und wir KAMEN raus. Vor der Tiefgarage stand nämlich ein Mercedes Sprinter, vollgetankt. Wir rein und erst mal losgefahren und dann hatten wir auch schon den Plan des Jahrhunderts: wir wollten die Scheiß Regierung stürzen! Zufälligerweise war der komplette Sprinter nämlich voll mit Waffen, von oben bis unten. Ich hab dann ein bisschen aus dem Fenster geschossen, so zum üben. Klappte ganz gut und unterwegs hab ich haufenweise Zombies umgenietet, Kopfschuss, klar! Dann bin ich aufgewacht, vermutlich durch das ganze Geballer. Mist!!! Ich hätte zu gerne gewusst wie das ausgegangen wäre … „

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3. Traum | Ein Ritt von Welle zu Welle

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3. Traum | Ein Ritt von Welle zu Welle
Ritt von Welle zu Welle, Wettbewerb
Eingesandt von: Sonnenschein
Website:


Ein Ritt von Welle zu Welle

Der Boden des Hotelzimmers. Neben mir der Aschenbecher. Du auf dem Bett, meinen Hinterkopf auf deinen Schenkeln. Mir fehlt meine geliebte innere Ruhe. Ich versuche, sie mir in den Bauch zu atmen. Es hilft nicht. Du machst mir Gänsehaut mit deinen Fingern, die mein Haar zerwühlen. Sehnsucht nach Küssen, die nach Sex und Zigaretten schmecken.

Sanfte Küsse, die ihr Eigenleben entwickeln, eine kleine Geschichte. Küsse, wie ich sie mag. Verspielt, fordernd, sanft, abwartend, feucht, züngelnd. Leises unterdrücktes Stöhnen. Ich reibe mich an dir, lächle dich an, als ich deine Härte spüre. Darauf hab ich Hunger. Ich spüre eine Leere in mir, fast wie Magenknurren. Möchte deine Männlichkeit sehen und sitze dann staunend davor mit großen Augen. Du hast wieder diesen wissenden, leicht überheblichen Blick, der mich verwirrt und gleichzeitig anmacht. Ich habe Hunger! Und dann esse ich dich. Keine Scheu und keine Scham. Dein Stöhnen macht mich irre. Du bettelst und flehst, aber noch erlöse ich dich nicht. Zu sehr genieße ich meine Macht.

Ich schwebe. So muss wohl Surfen sein. Ein Ritt von Welle zu Welle. Kontrollzentrum ausgeschaltet. Zittern, Beben, Schreie, deren Lautstärke ich nicht mehr beeinflussen kann. Was tust du mir da an? Du machst mich süchtig. Nach dir. Nach mehr. Ich spüre dich in mir, auf mir und keine Erlösung in Sicht. Sie schaukeln sich immer aufs Neue hoch, die Wellen.

Danach liegen wir nebeneinander. Benommen. Erschöpft. Selig. Lächelnd. Atemlos.
Ich könnte es immer wieder tun.

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4. Traum | Ein Traum von einem Auto

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4. Traum | Ein Traum von einem Auto
Aktion, Ein Traum von einem Auto, Träume, Videbitis
Eingesandt von: Videbitis
Website: Köln-Bilder-Blog


Ein Traum
Ein Traum! Ein wirklicher Traum von einem Auto! Kaum war das Abendessen vorbei, schnappte Lars sich seine Jacke, rief seiner Frau Laura das übliche „Ich glaub, ich geh noch mal ne Runde!“ zu, und sie antwortete ebenso gewohnheitsmäßig: „Aber komm zu Fuß zurück.“ Sie lächelte, denn sie wusste genau, wohin er ging: Sein täglicher Abendspaziergang führte ihn nicht in eine Kneipe, wo Kurt und die anderen Kumpel herumhingen, sondern, wie von einem Magnet angezogen, zum Autohaus Bevensen. Und so war es auch. Lange stand Lars vor der großen Schaufensterscheibe, er ging ein Stück, um eine andere Perspektive einzunehmen, und es dauerte eine Weile, bis er alle Sichtweisen ausgekostet hatte, die das Schaufenster zuließ. Seitdem er diesen Mercedes zum ersten Mal gesehen hatte, träumte er von ihm: Schwarz, mit silbrig glänzenden Chromteilen und einer cremefarbenen Inneneinrichtung. Laura fragte immer, wenn er davon vorschwärmte, wo er den denn hinstellen wolle, ohne Garage, und Kurt macht
e höhnische Bemerkungen über das „Bonzenauto“, das sei doch nichts für einen Arbeiter. Aber das war Lars egal. Das Auto war einfach perfekt, und wenn man ihn gefragt hätte, was Vollkommenheit ist, Lars hätte ohne zu zögern gesagt: Der Mercedes bei Bevensen im Schaufenster. Letzte Woche hatte er sogar hinter seinem Steuer gesessen, die Augen geschlossen, den Duft des Neuen eingeatmet und sich vorgestellt, wie er zusammen mit seiner Laura damit übers Land fuhr. Nicht, dass Lars einfach so getan hätte, als würde er sich ernsthaft überlegen, den Wagen zu kaufen. Bevensen hatte aufgrund der Eröffnung der fünfzigsten Filiale einen „Tag der offenen Tür“ veranstaltet, und wer wollte, konnte sich alle Fahrzeuge im Verkaufsraum ganz genau ansehen und ein Schlückchen Sekt dazu trinken. Außerdem gab es eine Verlosung, und der erste Preis war – der Mercedes! Lars hatte noch nie etwas gewonnen, außerdem wurde die Verlosung in allen Filialen durchgeführt, deswegen machte er sich wenig Hoff
nungen, und wenn Laura ihm den schon halb ausgefüllten Spielschein nicht aufgedrängt hätte, er hätte sich nicht beteiligt.

Es kam, wie es in einer solchen Geschichte kommen muß: Lars gewann das Auto. Der Chef des Autohauses überreichte ihm in Anwesenheit der Lokalpresse den Autoschlüssel, wieder gab es Sekt, und Lars konnte den Gewinn gleich mitnehmen. Gleich am nächsten und auch an den folgenden Wochenenden unternahmen er und Laura Fahrten übers Land, wie er es sich vorgestellt hatte. Am dritten Wochenende machte der Wagen merkwürdige Geräusche, er zog nicht mehr richtig, und Lars war froh, als sie wieder zu Hause angekommen waren. Das fehlte gerade noch, sagte er zu Laura, dass sie mitten in der Walachei irgendwo liegen blieben. In der Werkstatt von Bevensen war man zuvorkommend, gleich wolle man sich darum kümmern, und tatsächlich, zwei Tage später konnte Lars den Wagen wieder abholen. Die Rechnung ging aus „Kulanz“ auf das Autohaus. Vorsichtig, aber immer noch stolz kutschierte Lars mit seinem Auto durch die Stadt und führte es auch Kurt und den anderen vor, die sich zur Feier des Tages einen
von ihm ausgeben ließen. Die Wochenendfahrten jedoch setzte er erst mal aus – und wie sich zeigte, zu Recht: Innerhalb des nächsten halben Jahres war er 15 Mal in Bevensens Werkstatt, wo man sich inzwischen nicht mehr freute, ihn zu sehen. Von Kulanz konnte natürlich gar keine Rede mehr sein, „bei einem Gewinn kein Rechtsanspruch“, hieß es lapidar, also musste Lars die sich häufenden Rechnungen selbst bezahlen: Lichtmaschine, Zündung, Elektronik etc., alles versagte nach und nach seinen Dienst und musste repariert werden. Lars traute sich kaum noch, längere Strecken zu fahren, und als der Wagen eines Tages nicht mehr anspringen wollte, gab Lars auf. Er besorgte eine Plastikplane und ließ das Auto in der Auffahrt stehen.

„Hast du schon gelesen, Bevensen ist pleite“, sagte Laura ein paar Tage später zu ihm. „Er soll sich übernommen haben, 50 Filialen, da hat er den Überblick verloren.“ Lars nahm es mit Gleichgültigkeit: Er wusste, dass die „GmbH Bevensen“ nur beschränkt haftete, der Chef würde kaum in Armut fallen, und abends zum Autohaus zu spazieren, die Lust war ihm schon lange vergangen.

Ein Vierteljahr später wurde mit großem Pomp ein neues Autohaus in den alten Räumen eröffnet, „Salon“ hieß das nun. Für Luxusautos gab es angeblich einen guten Markt. Nichts für mich, dachte Lars, aber zu Lauras Verwunderung sagte er eines Abends das vertraute „Ich glaub, ich geh noch mal ne Runde“. Wie von unsichtbarer Hand gezogen, steuerte er das neue Autohaus an, und da sah er – einen Traum! Ein traumhaftes Auto, wie er es selten in der Gegend gesehen hatte. Lars nahm seine abendlichen Spaziergänge wieder auf, und unweigerlich führte ihn sein Weg an dem „Salon“ vorbei, in dessen Schaufenstern er die glänzende Pracht betrachtete. „Da staunen Sie, Herr Lars“, sagte plötzlich eine vertraute Stimme hinter ihm. Lars drehte sich um – Fiete, der Auszubildende aus der Werkstatt, allerdings irgendwie seriöser, vielleicht lag es an dem schwarzen Anzug. „Ich bin jetzt hier stellvertretender Verkaufsleiter“, sagte er stolz. „Gut, daß ich Sie sehe. Wir haben zur Eröffnung wieder ein P
reisausschreiben, und bei Ihrem Glück, da dachte ich mir . Herr Lars? . so warten Sie doch . Herr Lars! . wo rennen Sie denn hin ..“.

Videbitis, 12.2011

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5. Traum | Der schwarze Mann in der Schule

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5. Traum | Der schwarze Mann in der Schule
Aktion, Geschichten, Saloma
Eingesandt von: Gisela Saloma
Website: http://Saloma.blog.de/


Ich bin in der Nacht mit Y weck gefahren. Ich sollte etwas lernen.
Am Ziel angekommen wohnte ich getrennt von Y, also Y wohnte in einem
anderen Haus wie ich.
Nachts ging ich zur Schule bei einem schwarzen Mann, er war groß und
kräftig seinen Augen wahren groß und hell erleuchtet, magische
Energie kam aus seinen Augen geschossen . Er sagte mir, dass er mir
Liebe von innen lernen wolle, damit ich wieder gesund werde.

Nach der Schule befand ich mich mit Kindern auf einen Friedhof .Ein
Stein kippte um und ein Mädchen gab zu, dass sie davor gestoßen war,
sie weinte

In der nächsten Nacht ging ich wieder zur Schule , konnte aber noch
nicht leiben. Mir war klar, dass ich mich beeilen muss, denn ich hatte
nur noch einen Nacht zum lernen.

In der letzten Nacht ging ich wieder zur Schule , ich konnte auf
einmal lieben, ich war frei und glücklich. ich fühlte die Liebe in
meinem Körper.
Ich verabschiedete mich vom schwarzen Mann. Er nahm sich an einer
anderen stelle zeit und drückte mich lobenswert, weil ich jetzt in
der Lage war, zu lieben.
Er begleitete mich noch bis zum Zug.
Ich war sehr traurig als ich fuhr, weil es in seiner Gegenwart so
schön war.
Unterwegs rief ich Y auf seinem Handy an, aber ich konnte ihn nicht
erreichen, weil ich zu spät anrief. Ich hatte ein schlechtes
gewissen.
Doch dann sah ich Y auf mich zu kommen, ich nahm ihn in den Arm , weil
ich glücklich war, lieben zu können. Y freute sich.
Wir fuhren dann beide mit dem Zug nach hause.
Zuhause angekommen gab es streit mit meinem ex Exmann ( Tod 1986 ) er
wollte, meine gelernte Liebe wieder kaputt machen.

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Ein gesundes und glückliches neues Jahr, das ein jeder versteht. ;)

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Afrikaans – Geseknde Kersfees en ‘n gelukkige nuwe jaar
Brazilien – Boas Festas e Feliz Ano Novo
Bulgarien – Vesela Koleda i chestita nova godina!
Catalan – Bon Nadal i un Bon Any Nou!
Chinese – Sing Dan Fae Lok. Gung Hai Fat Choi (Cantonese)
Chinese – Shen Dan Kuai Le Xin Nian Yu Kuai (Mandarin)
Chinese – Shen tan jie kuai le. Hsin Nien Kuaile
Croatian – Sretan Bozic
Czech – Stastne a vesele vanoce a stastny novy rok!
Dänisch – Glaedelig Jul og godt nyter
Dutch – Vrolijk Kerstfeest en een Gelukkig Nieuw Jaar
Dutch – Prettige kerstdagen en een gelukkig nieuw jaar
English – Merry Christmas and a Happy New Year
Eskimo – (inupik) Jutdlime pivdluarit ukiortame pivdluaritlo!
Esperanto – Felican Kristnask on kaj Bonan Novjaron!
Estonian – R musaid j ulupühi ja head uut aastat!
Faeroese – Gledhilig jol og eydnurikt nyggjar!
Filipinos – Maligayang Pasko
Finnish – Hyvää joulua ja onnellista uutta vuotta!
Flemish – Zalig Kerstfeest en Gelukkig nieuw jaar
French – Joyeux Noel et Bonne Année!
Scots Gaelic – Nollaig chridheil agus Bliadhna mhath yr!
Galician – Bo Nadal
German – Ein glückliches Neues Jahr!
Greek – Hronia polla kai eytyhismenos o kainourios hronos
Hausa – Barka da Kirsimatikuma Barka da Sabuwar Shekara!
Hawaian – Mele Kalikimaka ame Hauoli Makahiki Hou!
Hungarian – Kellemes karacsonyi uennepeket es boldog ujevet!
Icelandic – Gledhileg jsl og farsflt komandi ar!
Indonesian – Selamat Hari Natal dan Selamat Tahun Baru!
Iraqi – Idah Saidan Wa Sanah Jadidah
Irish Gaelic – Nollaig Shona duit
Irish Gaelic – Nollaig Shona
Irish Gaelic – Nollaig faoi shean agus faoi shonas duit agus bliain nua faoi mh aise dhuit!
Italian – Buon Natale e Felice Anno Nuovo!
Japanese – Meri Kurisumasu soshite Akemashite Omedeto!
Latin – Natale hilare et Annum Faustum!
Latvian – Priecigus Ziemsvetkus un Laimigu Jaungadu!
Lithuanian – Linksmu Kaledu
Luxemburgisch – Scheng chrestdeeg an en guden rutsch an dat neit joer
Maltese – Nixtieklek Milied tajjeb u is-sena t-tabja!
Modern Greek – Kala Christougenna kai evtichismenos o kainourios chronos!
Norwegian – God Jul Og Godt Nytt Aar
Pennsylvania German – En frehlicher Grischtdaag un en hallich Nei Yaahr!
Polish – Wesolych Swiat i Szczesliwego Nowego Roku
Portuguese – Boas Festas
Portuguese – Feliz Natal e um Prospero Ano Novo
Romanian – Craciun fericit si un an nou fericit
Russian – S nastupaiushchim Novym godom i s Rozhdestvom Khristovym!
Romanche – (sursilvan dialect): Legreivlas fiastas da Nadal e bien niev onn!
Schwäb – Dir au a guats neis
Serbian – Hristos se rodi
Slovakian – Sret an Bozic or Vesele vianoce
Slovak – Vesele Vianoce i na zdravie v novom roku!
Slovenian – Vesele bozicne praznike in srecno novo leto
Spanish – Feliz Navidad y Próspero A o Nuevo
Swedish – God Jul Och Ett Gott Nytt Ar
Thai – Suk san wan pee mai – Happy New Year
Trukeese – (Micronesian) Neekiriisimas annim oo iyer seefe feyiyeech!
Turkish – Noeliniz kutlu olsun ve yeni yilinis kutlu olsun!
Turkish – Noeliniz Ve Yeni Yiliniz Kutlu Olsun
Ukrainian – Srozhdestvom Kristovym
Ukrainan – Z novym rokom i s rizdvom Hrystovym!
Ukrainan – Khrystos Rodevsia
Vietnamese – Chuc mung nam moi va Giang Sinh vui ve
Welsh – Nadolig Llawen a Blwyddyn Newydd Da!”
Yoruba – E ku odun, e ku iye’dun!

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Wir warten auf “Bautzi Bär”… Abgabefrist der Geschichten verlängert…

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Nun denke ich, dass alle Fehler beseitigt sind und ich mit meinem neuen, alten Blog wieder weitermachen kann, so wie bisher.

Wir werden sehen. Aus Gründen wird die Abgabefrist für Eure Geschichten zum Thema “Traum” verlängert bis Ende Januar.

Ein Grund ist die bisher eher mickrig zu nennende Anzahl der eingesandten Artikel.
Ein anderer das Warten auf einen realen Traum eines achtjährigen Mädchens, den ich, als sie ihn mir erzählte, so süß fand, dass ich dachte: Der MUSS einfach mit in diese Sammlung. Nun sind kleine Mädchen nicht zu vergleichen mit uns Erwachsenen, und darum denke ich, das Warten wird sich lohnen. Bei solchen Aktionen enthalte ich mich ja konsequent jeder Meinung über die eingesandten Geschichten. Ich möchte ja diesen Wettbewerb nicht verzerren. Aber: Ich war persönlich so angerührt, dass ich der Kleinen “Bautzi Bär” jede Chance geben möchte, daran teilzunehmen. Allerdings kann ich nicht ewig warten, auch im Interesse der anderen Teilnehmer nicht.

Der jedoch weitaus wichtigere Grund ist:
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Ein unheimlicher Besuch in der Nacht…

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Zuerst dachte ich mir ja noch nichts dabei, als ich eines Nachts im Halbschlaf ein leises Geräusch hörte.

Hellwach wurde ich jedoch, als im Schein der Leselampe ein riesiges “Etwas” durch das Zimmer schwirrte. Im ersten Moment dachte ich an eine dieser kleinen Fledermäuse, die in lauen Sommernächten geräuschlos an meinem Balkon vorbeiflattern.

“Na, Vampirella, GPS versagt?” witzelte ich, während ich das Viech suchte, um es wieder an die frische Luft zu setzen. Und dann sah ich sie. Die Fledermaus war eine Heuschrecke. Und was für ein Monster! Ich versuchte ein Trinkglas über sie zu stülpen. Himmel, jetzt flog das Mistding wieder los, in die andere, dunklere Ecke des Zimmers. Dort erwischte ich sie endlich. Ich wollte sie, ehe ich sie wieder in die Freiheit entließ, wenigstens noch fotografieren. Es war jedoch zu dunkel, der Blitz reflektiere sich in dem Glas, so dass ich mich entschloss, meine Gefangene so lange festzuhalten, bis es hell genug zum fotografieren war.

Auf dem Balkon lupfte ich das Glas und das grüne Insekt flatterte so schnell davon, dass ich nicht einmal zum fotografieren kam. Aber im Glas, da könnt Ihr Euch schon eine Vorstellung machen, wie riesig das Insekt war.

Von Glück kann ich sagen, dass es mich nicht gefressen hat, in dieser Nacht. ;)

Ziemlich groß, der "Brummer"

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